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Prostitution junge flüchtlinge


Ebenso die Berliner Sozial- und Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linke).
Mit versteckter Kamera treffen die ZDF-Reporter dort einen 20-Jährigen aus Afghanistan, der angibt, seit zwei Jahren in Deutschland zu leben.
Das Interview ist nur eine von mehreren schockierenden Aussagen, die das ZDF-Magazin.
Sex mit männlichen Flüchtlingen sei besonders gefragt.Auch bei vice: Sex im Saarland.Aber auch auf der Straße findet die Kontaktaufnahme statt.RBB-Inforadios, unter Berufung auf Hilfsorganisationen, überwiegend um junge Männer aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran."Ich weiß, dass es schlimm ist, aber was soll ich tun?Das Fernsehmagazin beruft sich dabei auf die Schilderung von Sozialarbeitern, Insidern bei Sicherheitsfirmen und Flüchtlingen.Flüchtlinge in die Prostitution vermittelt für 20 Euro Provision.Die Streetworker winther mini ben hur von Subway, einem Projekt der Organisation Hilfe für Jungs.V., suchen mehrmals die Woche in Berlin Orte auf, an denen junge Männer der Prostitution nachgehen.
Immer sind die Themen Flucht und Sexarbeit miteinander gekoppelt, denn Sexarbeit ist eine der wenigen Möglichkeiten weltweit für geflüchtete Menschen, unkompliziert an Einkommen zu kommen, auch wenn sie wenig die Landessprache sprechen und keine Arbeitserlaubnis haben, erklärt Rötten.
"Wenn es um Zwangsprostitution geht, da werde ich immer dagegen vorgehen erklärte die Senatorin.
Es gebe dieselben Hemmnisse, wie man sie etwa in Gesprächen mit jungen Männern aus besonders katholisch oder orthodox geprägten Ländern kenne.
"Zwangsprostitution" scheint aber nicht wirklich das Problem zu sein.
Beim Verein Moabit hilft tauchen immer wieder junge Flüchtlinge auf.
Seit 2016 treffen sie dort auch auf junge Flüchtlinge, die sich prostituieren ein Moment, der von vielen Medien 20 beleuchtet wurde, aber keinen Niederschlag in der Politik gefunden hat.Vor allem im Tiergarten hat sich eine regelrechte Szene etabliert.Viele wirken hilflos, wie kleine Kinder.Dem Bericht zufolge unterstrichen auch mehrere Flüchtlinge die Aussagen."Der Sicherheitsmann erklärte mir, für Sex mit einer Frau kriegst du 30 Euro, vielleicht auch 40 Euro." Der Afghane sagte dem ZDF, er müsse Geld verdienen, um zu überleben.Unter den Betroffenen seien sogar Minderjährige, berichtete das ZDF-Magazin Frontal 21 am Dienstag unter Berufung auf die Schilderung von Sozialarbeitern, Insidern bei Sicherheitsfirmen und Flüchtlingen.

Die mediale Beleuchtung des Phänomens sei nicht gerechtfertigt, weiß Rötten aus eigener Erfahrung.


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